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    Achtsamkeit in der Schule – eine Einladung zum Experiment
    Achtsamkeit ist kein esoterisches Konzept, sondern eine wissenschaftlich fundierte Methode zur Förderung von Selbstregulation, Konzentration und emotionaler Stabilität. Zahlreiche Studien aus Psychologie, Neurowissenschaft und Pädagogik belegen: Wer achtsam ist, kann besser mit Stress umgehen, klarer kommunizieren und gelassener auf Herausforderungen reagieren.
    Die 13 Einheiten unseres Ansatzes laden dazu ein, Achtsamkeit als praktisches Werkzeug im schulischen Alltag zu erproben – nicht als Zusatzprogramm, sondern als Haltung. Jede Einheit spricht Körper, Verstand und Emotion an und bietet konkrete Übungen, die sich leicht in den Unterricht integrieren lassen.
    Ob beim achtsamen Sehen, Hören oder Fühlen – oder beim Erkunden von Emotionen wie Freude, Wut oder Mitgefühl: Die Übungen fördern Präsenz, Selbstwahrnehmung und Beziehungsfähigkeit. Sie sind altersgerecht, alltagstauglich und offen für unterschiedliche pädagogische Kontexte.
    Unser Konzept richtet sich an Lehrkräfte, die bereit sind, neue Wege zu gehen – neugierig, pragmatisch und mit dem Mut, sich selbst und Schülerinnen und Schüler in einem neuen Licht zu erleben.
    Achtsamkeit in der Schule ist kein fertiges Konzept. Es ist ein Experiment. Und jede Lehrkraft ist Teil davon.

Kursliste

Dankbarkeit ist mehr als ein freundliches Gefühl – sie ist eine Haltung, die Wahrnehmung verändert.
In dieser Einheit steht die Praxis der Dankbarkeit im Mittelpunkt: das bewusste Wahrnehmen dessen, was bereits da ist – im Körper, im Alltag, in Beziehungen. Dankbarkeit wirkt nachweislich regulierend auf das Nervensystem, stärkt Resilienz und fördert soziale Verbundenheit.
Achtsames Erleben von Dankbarkeit bedeutet, innezuhalten und zu spüren:
•     Was tut gut – jetzt, in diesem Moment?
•     Welche kleinen Gesten oder Begegnungen  verdienen Aufmerksamkeit?
•     Wie verändert sich die innere Haltung, wenn Dankbarkeit bewusst wird?
Die Übungen dieser Einheit verbinden Bewegung und Stille, Reflexion und Ausdruck. Der Dankbarkeitsbrief schafft Raum für persönliche Resonanz und kann als Impuls für Beziehungsgestaltung wirken – im schulischen Kontext und darüber hinaus.
So wird Dankbarkeit zur praktischen Achtsamkeit: konkret, verbindend und stärkend – mitten im Schulalltag.

Mitgefühl ist keine Emotion – es ist eine Haltung, die Verbindung schafft.
In dieser Einheit steht das achtsame Mitgefühl im Mittelpunkt: die Fähigkeit, sich selbst und anderen mit Offenheit, Verständnis und innerer Ruhe zu begegnen. Mitgefühl ist nicht Mitleid – es ist die bewusste Entscheidung, präsent zu bleiben, auch wenn es schwierig wird.
Achtsames Mitgefühl beginnt im Körper:
•     Wie fühlt es sich an, mit sich selbst freundlich zu sein?
•     Was verändert sich, wenn wir Menschen mit schwierigen Beziehungen nicht bewerten, sondern wahrnehmen?
•     Wie wirkt Bewegung, Musik oder Stille auf die innere Haltung?
Die Übungen dieser Einheit fördern soziale Resonanz, Selbstfürsorge und Beziehungsfähigkeit. Sie laden dazu ein, Mitgefühl nicht nur zu verstehen, sondern konkret zu leben – im Schulalltag, in Konfliktsituationen, im Miteinander.
So wird Mitgefühl zur praktischen Achtsamkeit: verbindend, stärkend und menschlich – mitten im Unterricht.

Wut ist eine kraftvolle Energie – spürbar, dynamisch und oft missverstanden.
In dieser Einheit geht es darum, Wut nicht zu unterdrücken oder zu bewerten, sondern sie als körperlich erfahrbares Signal zu erkennen. Muskelspannung, Atemverhalten, Haltung und innere Hitze geben Hinweise darauf, wie sich Wut zeigt – bevor sie sich in Worten oder Handlungen ausdrückt.
Achtsamer Umgang mit Wut bedeutet, die Energie hinter dem Gefühl wahrzunehmen:
•     Wo entsteht Druck oder Spannung?
•     Wie verändert sich die Körperhaltung?
•     Was passiert, wenn die Faust sich öffnet – äußerlich und innerlich?
Die Übungen dieser Einheit fördern Selbstwahrnehmung und Selbstregulation. Sie laden dazu ein, Wut als Teil des Menschseins zu erforschen – nicht als Problem, sondern als Hinweis auf innere Bewegung, Bedürfnis oder Grenze.
So wird der Umgang mit Wut zur praktischen Kompetenz: klar, achtsam und handlungsfähig – mitten im Schulalltag.

Gedanken sind ständig da – flüchtig, lautlos, oft unbemerkt.
In dieser Einheit geht es darum, Gedanken bewusst wahrzunehmen, ohne sich von ihnen mitreißen zu lassen. Das Ziel ist nicht, Gedanken zu stoppen oder zu bewerten, sondern sie zu beobachten – wie Blätter, die auf einem Strom treiben. So entsteht Abstand, Klarheit und die Möglichkeit, mit innerer Bewegung gelassener umzugehen.
Achtsames Denken bedeutet, das Gedankenkarussell zu erkennen und die damit verbundenen Gefühle zu erforschen:
•     Welche Gedanken tauchen immer wieder auf?
•     Wie reagiert der Körper darauf?
•     Welche inneren „Wölfe“ füttern wir – bewusst oder unbewusst?
Die Übungen dieser Einheit fördern kognitive Selbstwahrnehmung und emotionale Regulation. Sie laden dazu ein, den eigenen Denkprozess mit Neugier zu betrachten und die Qualität der inneren Stimme zu reflektieren – ohne Druck, ohne Urteil.
So wird der Umgang mit Gedanken zur praktischen Achtsamkeit – mitten im Schulalltag und mit Wirkung auf Konzentration, Selbststeuerung und Beziehungsgestaltung.

Gefühle sind Teil jeder Erfahrung – sie wirken körperlich, gedanklich und zwischenmenschlich.
In dieser Einheit geht es darum, Emotionen nicht zu bewerten oder zu verdrängen, sondern sie bewusst wahrzunehmen: Wo im Körper zeigt sich Wut, Freude oder Unsicherheit? Welche Gedanken begleiten sie? Wie verändert sich die innere Haltung, wenn wir einfach da sind – mit dem, was ist?
Achtsames Wahrnehmen von Gefühlen bedeutet, mit offener Aufmerksamkeit zu beobachten, wie sich Emotionen entfalten – in Atem, Bewegung und innerer Resonanz. Die Übungen dieser Stunde fördern emotionale Selbstwahrnehmung, stärken die Fähigkeit zur Regulation und schaffen Raum für Mitgefühl – sich selbst und anderen gegenüber.
Diese Einheit lädt dazu ein, Gefühle als natürliche, lebendige Prozesse zu erforschen. Sie bietet einen sicheren Rahmen, um mit innerer Bewegung präsent zu bleiben – ohne Bewertung, ohne Eile.
So wird der Umgang mit Gefühlen zur praktischen Kompetenz im Schulalltag – klar, achtsam und menschlich.

Schmecken ist ein unmittelbarer Sinneseindruck – konkret, körperlich und oft überraschend intensiv.
In dieser Einheit steht das achtsame Schmecken im Mittelpunkt: eine Einladung, den Geschmack nicht nur zu registrieren, sondern bewusst zu erforschen. Dabei geht es nicht um Genuss im klassischen Sinne, sondern um Wahrnehmung – klar, absichtslos und gegenwärtig.
Achtsames Schmecken beginnt mit der Konzentration auf den Atem: Wie verändert sich die Wahrnehmung, wenn wir langsamer werden? Welche Geschmacksrichtungen zeigen sich – süß, sauer, bitter, salzig, umami? Wie reagiert der Körper auf Temperatur, Konsistenz und Duft?
Die Übungen fördern sensorische Präsenz und schärfen die Aufmerksamkeit für alltägliche Erfahrungen. Sie laden dazu ein, Essen nicht als Nebensache, sondern als Moment der Verbindung mit sich selbst und der Umgebung zu erleben.
So wird das Schmecken zur Praxis der Achtsamkeit – direkt erfahrbar, wissenschaftlich fundiert und mitten im Schulalltag.

Riechen verbindet uns unmittelbar mit der Welt –  mit Erinnerungen, Emotionen und inneren Bildern.
In der Achtsamkeitspraxis wird das Riechen zu einer Einladung, den Geruchsinn bewusst zu erforschen und die Umgebung mit feiner Aufmerksamkeit wahrzunehmen. Düfte wirken direkt – sie berühren, ohne Umweg über Worte oder Gedanken.
Achtsames Riechen bedeutet, innezuhalten und mit dem Atem zu empfinden: Was nehme ich wahr? Wie verändert sich mein Empfinden? Welche Erinnerungen tauchen auf? Die Wahrnehmung erfolgt absichtslos, ohne Bewertung – sie darf einfach sein.
Diese Einheit lädt dazu ein, den Geruchssinn als Tor zur Präsenz zu entdecken. Sie fördert Selbstwahrnehmung, emotionale Resonanz und die Fähigkeit, sich mit Neugier und Offenheit auf den Moment einzulassen.
So wird das Riechen zu einer stillen, kraftvollen Praxis – mitten im Schulalltag.

Fühlen ist eine körperliche Basiserfahrung – konkret, direkt und immer gegenwärtig.
In dieser Einheit steht physiologische Sinneswahrnehmung im Mittelpunkt: das Spüren von Temperatur, Druck, Berührung und räumlicher Ausrichtung. Diese sensorischen Informationen sind ständig verfügbar – doch oft bleiben sie unbemerkt, überlagert von Gedanken und Ablenkung.

Achtsames Fühlen bedeutet, die Aufmerksamkeit gezielt auf diese körperlichen Signale zu richten:

  • Wie warm oder kühl ist die Umgebung?
  • Wo entsteht Druck – in den Füßen, in den Händen, im Rücken?
  • Wie ist die Haltung im Raum – offen, geschlossen, geneigt?
  • Was verändert sich, wenn die Wahrnehmung bewusst wird?

Die Übungen dieser Einheit fördern die sensorische Selbstwahrnehmung und schaffen eine Grundlage für Präsenz und Körperbewusstsein. Sie sind alltagstauglich, wissenschaftlich fundiert und laden dazu ein, den Körper als verlässliche Informationsquelle zu entdecken – jenseits von Interpretation oder Bewertung.

So wird das Fühlen zur praktischen Achtsamkeit – direkt erfahrbar und mitten im Schulalltag.

Hören ist mehr als das Erfassen von Geräuschen – es ist ein Akt der inneren Öffnung.
In der Achtsamkeitspraxis wird das Hören zur Einladung, den Moment mit allen Sinnen zu empfangen. Dabei geht es nicht um das Benennen oder Bewerten von Klängen, sondern um das absichtslose Lauschen: auf den Atem, auf die Umgebung, auf das, was zwischen den Worten liegt.
Achtsames Hören bedeutet, mit wacher Präsenz zu lauschen – nach außen und nach innen. Es fördert Konzentration, Empathie und die Fähigkeit, Stille als Raum für Wahrnehmung zu erfahren.
So wird das Hören zu einer Brücke zwischen Körper, Geist und Umwelt – und zu einem Weg, sich selbst und andere tiefer zu verstehen.

Sehen ist mehr als ein physiologischer Vorgang – es ist eine Form der Begegnung.
In der Achtsamkeitspraxis wird das Sehen zu einem bewussten Akt der Wahrnehmung: Die Augen ruhen, der Blick wird weich, die Aufmerksamkeit richtet sich auf das, was tatsächlich da ist – ohne Ablenkung, ohne Bewertung.
Achtsames Sehen bedeutet, die visuelle Welt mit frischem Blick zu betrachten. Farben, Formen, Bewegungen und Licht werden nicht interpretiert, sondern einfach wahrgenommen. Dieser Zustand fördert innere Ruhe, Präsenz und eine neue Beziehung zur Umgebung.
So wird das Sehen zur Einladung, innezuhalten und die Welt mit offenen Augen und offenem Geist zu erfahren.

Achtsamkeit beschreibt einen Zustand der Geistesgegenwart, in dem das Individuum die gegenwärtige Situation bewusst und klar wahrnimmt – sei es die Umgebung, der eigene Körper oder das innere Erleben.

In diesem Zustand ist die Aufmerksamkeit nicht durch Gedanken, Erinnerungen, Fantasien oder starke Emotionen abgelenkt. Die Wahrnehmung erfolgt absichtslos und ohne Bewertung.

Achtsamkeit ist somit eine besondere Form der Aufmerksamkeit, verbunden mit einem offenen und gegenwärtigen Bewusstseinszustand.

Der Dalai Lama bringt es auf den Punkt:

„Achtsamkeit bedeutet, dass wir ganz bei unserem Tun verweilen, ohne uns ablenken zu lassen.“

Dieser Kursteil dient der thematischen Vertiefung. Die Teilnehmenden setzen sich intensiver mit den Grundlagen und Wirkweisen von Achtsamkeit auseinander und erhalten Impulse zur praktischen Umsetzung im schulischen Alltag.

Einführung in das Thema „Achtsamkeit“ – Teil 2

Willkommen zum zweiten Teil unserer Einführungsstunde zum Thema Achtsamkeit in der Schule.

Wir beginnen mit einem vertrauten Begrüßungsritual, das uns hilft, gemeinsam im Moment anzukommen. Anschließend schauen wir ein kurzes Einleitungsvideo an, das der Stundenaktivierung dient.

Im nächsten Schritt werfen wir einen Blick auf das Plakat der letzten Einheit: Was bedeutet Achtsamkeit? Welche Aspekte haben wir bereits kennengelernt? Wir vertiefen unser Verständnis, indem wir die Funktionen des Gehirns im Zusammenhang mit Achtsamkeit besprechen – wie unser Gehirn auf Reize reagiert und wie Achtsamkeit helfen kann, bewusster mit diesen Reaktionen umzugehen.

In der Stilleübung „Achtsam sitzen“ üben wir, ganz bei uns zu sein – ruhig, aufmerksam und ohne Ablenkung. Danach geht es in die Bewegung: Mit den „5 Loosenings“ (Wiederholung von Übung 1 bis 3, Einführung von Übung 4 und 4) spüren wir, wie Achtsamkeit auch körperlich erfahrbar wird.

Ein besonderes Experiment erwartet uns im Abschnitt „Geist und Seele“: Wir erleben am Beispiel des Dalton-Versuchs mit einer Schlange, wie automatische Reaktionen entstehen und reflektieren, was das mit Achtsamkeit zu tun hat.

In der Blitzlichtrunde teilen wir unsere Eindrücke und Erfahrungen. Zum Abschluss besprechen wir die neue Wochenübung: den Atem beobachten – eine einfache, aber wirkungsvolle Praxis für den Alltag.

Mit unserem Abschiedsritual beenden wir die Stunde achtsam und verbunden.

Einführung in das Thema „Achtsamkeit“ - Teil 1

Achtsamkeit bedeutet, ganz im Hier und Jetzt zu sein – mit wacher Aufmerksamkeit für das, was gerade geschieht: in der Umgebung, im eigenen Körper und in den Gedanken und Gefühlen. Es ist ein Zustand der Geistesgegenwart, frei von Ablenkung durch Erinnerungen, Fantasien oder starke Emotionen. Dabei geht es nicht darum, diese Wahrnehmungen zu bewerten, sondern sie einfach bewusst zu erleben.

Achtsamkeit ist somit eine besondere Form der Aufmerksamkeit – eine bewusste, offene und nicht urteilende Haltung gegenüber dem Moment.

Der Dalai Lama bringt es treffend auf den Punkt:
„Achtsamkeit bedeutet, dass wir ganz bei unserem Tun verweilen, ohne uns ablenken zu lassen.“

Dieser Kursteil bietet eine erste Einführung in das Thema Achtsamkeit und lädt dazu ein, diesen besonderen Bewusstseinszustand kennenzulernen und erste Erfahrungen damit zu sammeln.

Achtsamkeit beschreibt einen Zustand der Geistesgegenwart, in dem das Individuum die gegenwärtige Situation bewusst und klar wahrnimmt – sei es die Umgebung, der eigene Körper oder das innere Erleben.

In diesem Zustand ist die Aufmerksamkeit nicht durch Gedanken, Erinnerungen, Fantasien oder starke Emotionen abgelenkt. Die Wahrnehmung erfolgt absichtslos und ohne Bewertung.

Achtsamkeit ist somit eine besondere Form der Aufmerksamkeit, verbunden mit einem offenen und gegenwärtigen Bewusstseinszustand.

Der Dalai Lama bringt es auf den Punkt:

„Achtsamkeit bedeutet, dass wir ganz bei unserem Tun verweilen, ohne uns ablenken zu lassen.“

Dieser Kursteil dient der thematischen Vertiefung. Die Teilnehmenden setzen sich intensiver mit den Grundlagen und Wirkweisen von Achtsamkeit auseinander und erhalten Impulse zur praktischen Umsetzung im schulischen Alltag.

Einführung in das Thema „Achtsamkeit“ – Teil 2

Willkommen zum zweiten Teil unserer Einführungsstunde zum Thema Achtsamkeit in der Schule.

Wir beginnen mit einem vertrauten Begrüßungsritual, das uns hilft, gemeinsam im Moment anzukommen. Anschließend schauen wir ein kurzes Einleitungsvideo an, das der Stundenaktivierung dient.

Im nächsten Schritt werfen wir einen Blick auf das Plakat der letzten Einheit: Was bedeutet Achtsamkeit? Welche Aspekte haben wir bereits kennengelernt? Wir vertiefen unser Verständnis, indem wir die Funktionen des Gehirns im Zusammenhang mit Achtsamkeit besprechen – wie unser Gehirn auf Reize reagiert und wie Achtsamkeit helfen kann, bewusster mit diesen Reaktionen umzugehen.

In der Stilleübung „Achtsam sitzen“ üben wir, ganz bei uns zu sein – ruhig, aufmerksam und ohne Ablenkung. Danach geht es in die Bewegung: Mit den „5 Loosenings“ (Wiederholung von Übung 1 bis 3, Einführung von Übung 4 und 4) spüren wir, wie Achtsamkeit auch körperlich erfahrbar wird.

Ein besonderes Experiment erwartet uns im Abschnitt „Geist und Seele“: Wir erleben am Beispiel des Dalton-Versuchs mit einer Schlange, wie automatische Reaktionen entstehen und reflektieren, was das mit Achtsamkeit zu tun hat.

In der Blitzlichtrunde teilen wir unsere Eindrücke und Erfahrungen. Zum Abschluss besprechen wir die neue Wochenübung: den Atem beobachten – eine einfache, aber wirkungsvolle Praxis für den Alltag.

Mit unserem Abschiedsritual beenden wir die Stunde achtsam und verbunden.

Einführung in das Thema „Achtsamkeit“ - Teil 1

Achtsamkeit bedeutet, ganz im Hier und Jetzt zu sein – mit wacher Aufmerksamkeit für das, was gerade geschieht: in der Umgebung, im eigenen Körper und in den Gedanken und Gefühlen. Es ist ein Zustand der Geistesgegenwart, frei von Ablenkung durch Erinnerungen, Fantasien oder starke Emotionen. Dabei geht es nicht darum, diese Wahrnehmungen zu bewerten, sondern sie einfach bewusst zu erleben.

Achtsamkeit ist somit eine besondere Form der Aufmerksamkeit – eine bewusste, offene und nicht urteilende Haltung gegenüber dem Moment.

Der Dalai Lama bringt es treffend auf den Punkt:
„Achtsamkeit bedeutet, dass wir ganz bei unserem Tun verweilen, ohne uns ablenken zu lassen.“

Dieser Kursteil bietet eine erste Einführung in das Thema Achtsamkeit und lädt dazu ein, diesen besonderen Bewusstseinszustand kennenzulernen und erste Erfahrungen damit zu sammeln.

 Cybermobbing – Quiz

Cybermobbing betrifft uns alle – ob direkt oder indirekt. In diesem Kurs lernst du, was Cybermobbing ist, wie es entsteht und wie du dich und andere davor schützen kannst. Das interaktive Quiz hilft dir dabei, dein Wissen zu testen und zu vertiefen.

🔍 Was erwartet dich?

  • Kurze Erklärungen zu Cybermobbing und seinen Folgen
  • Fallbeispiele aus dem Alltag von Jugendlichen
  •  Fragen zum Mitdenken
  • Tipps, wie du dich im Netz sicher und respektvoll verhältst

🎯 Ziele des Kurses:

  • Du erkennst, was Cybermobbing ist und wie es sich äußert.
  • Du lernst, wie du dich in schwierigen Situationen richtig verhältst.
  • Du stärkst deine digitale Zivilcourage und hilfst anderen.

💡 Hinweis: Der Kurs ist Teil unseres Präventionsprojekts gegen Cybermobbing und wurde speziell für Schüler*innen der Jahrgangsstufe 6 entwickelt.

 Cybermobbing – Quiz

Cybermobbing betrifft uns alle – ob direkt oder indirekt. In diesem Kurs lernst du, was Cybermobbing ist, wie es entsteht und wie du dich und andere davor schützen kannst. Das interaktive Quiz hilft dir dabei, dein Wissen zu testen und zu vertiefen.

🔍 Was erwartet dich?

  • Kurze Erklärungen zu Cybermobbing und seinen Folgen
  • Fallbeispiele aus dem Alltag von Jugendlichen
  • Ein spannendes Quiz mit Fragen zum Mitdenken
  • Tipps, wie du dich im Netz sicher und respektvoll verhältst

🎯 Ziele des Kurses:

  • Du erkennst, was Cybermobbing ist und wie es sich äußert.
  • Du lernst, wie du dich in schwierigen Situationen richtig verhältst.
  • Du stärkst deine digitale Zivilcourage und hilfst anderen.

💡 Hinweis: Der Kurs ist Teil unseres Präventionsprojekts gegen Cybermobbing und wurde speziell für Schüler*innen der Jahrgangsstufe 6 entwickelt.

 Cybermobbing – Quiz

Cybermobbing betrifft uns alle – ob direkt oder indirekt. In den vorherigen Kurseinheiten hast du gelernt, was Cybermobbing ist, wie es entsteht und wie du dich und andere davor schützen kannst. 

In diesem Quiz überprüfst du dein Wissen rund um das Thema Cybermobbing. Die Fragen beziehen sich auf die Inhalte, die du im Kurs kennengelernt hast, und helfen dir dabei, dein Verständnis zu festigen und weiterzudenken.

🔍 Themenschwerpunkte des Quiz:

  1. Was bedeutet Cybermobbing?
    Du erkennst typische Merkmale und Formen digitaler Gewalt.
  2. Cybermobbing erkennen und handeln:
    Du entwickelst Strategien, um Betroffenen zu helfen und dich selbst zu schützen.
  3. Rollenverhalten und Intervention:
    Du reflektierst deine eigene Rolle und lernst, wie du aktiv gegen Mobbing vorgehen kannst.
  4. Rechtliche Bewertung:
    Du erfährst, welche schulrechtlichen und strafrechtlichen Konsequenzen Cybermobbing haben kann.

🎯 Ziel des Quiz:
Das Quiz soll dir helfen, dein Wissen zu festigen, Zusammenhänge zu erkennen und dich sicherer im Umgang mit digitalen Konflikten zu fühlen.